Aktuelles

FDP sieht sich im Aufwind

Parteieintritte durch „Schulz-Effekt“ / Kreisparteitag

 

Geehrt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Annette Lah (Hopsten) sowie für 40 Jahre Günther Nathrath (Greven), Dr. Volker Gutberlet (Steinfurt) und Ewald Rott aus Mettingen. Fotos: Attermeyer -kös- KREIS STEINFURT. Auf dem Kreisparteitag der FDP stellten sich jetzt die Kandidaten für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 vor. Kreisvorsitzender Alexander Brockmeier konnte rund 80 Mitglieder und Gäste aus den Ortsverbänden des Kreises im Parkhotel Wilmink in Neuenkirchen begrüßen. Grundtenor: Die FDP sieht sich im Aufwind. „Schließlich sind seit der Bestimmung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz über 500 Mitglieder im Kreis neu in die FDP eingetreten“, betonte Manuel  Lascasas, Kreisvorsitzender der FDP Münster und Leiter der Versammlung. Wer kandidiert nun für den Kreis Steinfurt? Diese Kandidaten stellten sich auf dem Parteitag einzeln vor:

Komplexe Situationen sind nicht einfachen Lösungen zugänglich

 
Holger Ellerbrock und Martin Gerhardy Die Steinfurter Kreistagsfraktion der FDP hat sich in einer Sitzung zusammen mit Martin Gerhardy, Vertreter der Freien Demokraten im Regionalrat Münster, mit dem Regionalplan-Problem der Erweiterung der Kalkabbaugebiete in Lienen ausführlich auseinander gesetzt. Er erläuterte dazu: „Es geht aktuell darum, im Regionalplan festzulegen, auf welchen Flächen zukünftig Kalk abgebaut werden kann. Es geht nicht um eine konkrete Abbaugenehmigung für ein Unternehmen. Der Regionalplan ist aber Voraussetzung für die Einleitung nachfolgender Genehmigungsverfahren.“

"Geld reicht bei Weitem nicht aus"

FDP kritisiert SPD-Vorschlag zur Wohnungsbaugesellschaft

 

"Zusätzliche Gelder durch die Hintertür"

FDP-Kreistagsfraktion lehnt Energieland-Verein ab

Undurchsichtiger geht es nicht

 

aus IVZ am 30.11.2016

LWL-Klinik Lengerich sorgt sich um männlichen Nachwuchs

Leiterin des Pflegezentrums Kunigunde Hundt (2.v.li.), gesundheitspolitischer Sprecher und stellv. Fraktionsvorsitzender Dr. Thomas Reinbold (3.v.li.), Heike Falkenstein-Sorg (5.v.li.), Stephen Paul (7.v.li.), Alexander Brockmeier (9.v.li), jugendpolitische Sprecherin Marion Rikels (7.v.re.),  LWL-Baudezernentin Judith Pirscher (4.v.re.) und weitere Mitglieder der FDP-FW-Fraktion im LWL Die FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) besuchte kürzlich die LWL-Klinik in Lengerich. Begleitet wurden sie vom FDP-Kreisvorsitzenden im Kreis Steinfurt, Alexander Brockmeier. Im Gespräch mit der Klinikleitung,  dem Ärztlichen Direktor  Dr. Christos Chrysanthou, der Kaufmännischen Direktorin Heike Falkenstein-Sorg und der Pflegedirektorin  Mechthild Bischop, erfuhren die LWL-Vertreter viel über die stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung des Fachkrankenhauses. 

Westfälische Galerie auf Kloster Bentlage attraktiver machen

vordere Reihe: Detlef Brunsch (1.v.li.), Florian Hey (2.v.li.), Gerrit Musekamp (3.v.li.), Stephen Paul (4.v.li.), LWL-Baudezernentin Judith Pirscher (3.v.re.), Alexander Brockmeier (2.v.re.) und weitere Mitglieder der FDP-FW-Fraktion im LWL Westfalens Beitrag zur Moderne ist vielgestaltig. In der "Westfälischen Galerie" auf Kloster Bentlage werden Werke westfälischer Maler wie Otto Modersohn, August Macke, Josef Albers, Wilhelm Morgner oder Emil Schumacher gezeigt. Die Mitglieder der FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) waren jetzt vor Ort, um sich einen Eindruck von der ständigen Ausstellung zu verschaffen. Gemeinsam mit dem FDP-Kreisvorsitzenden Alexander Brockmeier, dem Ortsvorsitzenden Florian Hey und dem Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Rheine, Detlef Brunsch, wurden die LWL-Vertreter vom Geschäftsführer der Kloster Bentlage gGmbH, Gerrit Musekamp, durch die Ausstellung geführt.

Vom Kunst- zum Event-Kloster?

FDP-Vorstoß zu Kloster Gravenhorst 

Event-Kloster statt reines Kunsthaus, ein Reigen neuer Veranstaltungen, die mehr Besucher nach Gravenhorst locken: Mit einem umfangreichen Arbeitspapier will die Kreis-FDP neue Impulse für die Kultur geben.

Ein Schmuckstück das, so findet die FDP, mehr Besucher verdient hätte: Das Kloster Gravenhorst - Foto: Westfälische NachrichtenKreis Steinfurt. Die FDP-Fraktion im Kreistag möchte aus dem Kunstkloster Gravenhorst ein „Event-Kloster“ machen. Dazu legt sie ein 74 Seiten starkes Papier vor, in dem bis ins kleinste Detail beschrieben ist, wie ein solches Konzept aussehe könnte. Grundgedanke, so der Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Streich sei, das Kloster für mehr Besucher attraktiv zu machen. „Wir möchten, dass dort mehr passiert, mehr Veranstaltungen stattfinden, dass das ganze Jahr über dort etwas los ist“.

JuLis NRW ziehen mit einem Rheinenser in den Wahlkampf

Alexander Brockmeier aus Rheine ist nach dem Landesvorsitzenden Moritz Körner der zweite Spitzenkandidat der Jungen Liberalen NRW für die kommende Landtagswahl. Beim Landeskongress in der Stadthalle Rheine erhielt er 85 Prozent der Stimmen. 

Über 200 Delegierte der Jungen Liberalen NRW tagten am Wochenende im Rahmen des 86. Landeskongresses in der Rheiner Stadthalle - Foto: Klaus Dierkes Mit einer leidenschaftlichen und sehr persönlichen Rede hat Moritz Körner, Landesvorsitzender der Jungen Liberalen NRW, die Teilnehmer des 86. Landeskongresses am Samstag auf die Landtagswahlen NRW am 14. Mai 2017 eingestimmt.

Der 27-jährige Politikstudent sah klare Defizite unter anderem in der NRW-Wirtschaftspolitik, in der Verkehrsinfrastruktur und im Bildungssystem. „In NRW sind immer noch über 100 Schulleiterstellen vakant. Stellt euch vor, ein Unternehmen hätte keinen Chef. Wie soll das gehen?“, stellte er in den Raum. Die JuLis wollen aber auch rechtsextremen Kräften wie der AfD Paroli bieten. Dass hier inzwischen wieder offen mit Begriffen wie „völkisch“ operiert werde, sei ein Unding, so Körner. Dies waren nur einige von über 80 Themen, mit denen die JuLis gemeinsam mit der NRW-FDP in den Wahlkampf für die Landtagswahlen am 8. Mai 2017 ziehen wollen.

„Milch braucht besseres Marketing“


Genuss in vollen Zügen: Manche Teilnehmer der Podiumsdiskussion sprachen sich für ein besseres Marketing aus, das zu einem steigenden Milchabsatz führen soll. Foto: dpa
Westerkappeln - Braucht die Milch ein besseres Marketing, um die Milchviehalter aus der Krise zu führen. Diese Meinung wurde jedenfalls bei einer Podiumsdiskussion vertreten, zu der die FDP Kreis Steinfurt nach Westerkappeln eingeladen hatte.


Ein Liter Milch kostet derzeit weniger als ein Liter Wasser oder ein Liter Cola. Wie kann es sein, dass „Zuckerwasser“ teurer ist als Milch und was können Verbraucher dagegen tun ? Mit diesen Fragen beschäftigten sich am Dienstag auf Einladung der FDP Kreis Steinfurt zahlreiche Zuhörer im Galerie-Café des Kulturhofs Westerbeck.

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