Außergewöhnliche Projekte sind bei Horstmann GmbH & Co. KG in guten Händen

Claudia Bögel mit der Hörsteler FDP bei Firma Horstmann GmbH & Co. KG in Hörstel

Hörstel. Der Blick geht bei der J. Horstmann GmbH & Co. KG optimistisch nach vorn. Das erfuhr die Bundestagsabgeordnete Claudia Bögel mit Parteifreunden aus Hörstel um den Ortsvorsitzenden und Bundestagskandidaten Christophe Lüttmann beim Besuch des Herstellers von Förder- und Systemtechnik. Die Geschäftsführer Josef Horstmann und Martin Barkmann berichteten von einer guten Auftragslage und damit auch sicheren Arbeitsplätzen. „Wer seine Nische gefunden hat, der kann erfolgreich arbeiten“, stellte die mittelstandspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion fest. Es mache gerade den Mittelstand aus, dass der schnell reagieren und sich entsprechend aufstellen könne. „Nicht umsonst haben die kleinen und mittleren Betriebe nicht nur bei uns in Deutschland einen so guten Ruf“, weiß die liberale Politikerin von ihren Auslandsbesuchen.


Von der Stange wird in den Werkshallen an der Talstraße nicht produziert. „ Im Bereich der Stückgutförderung bieten wir unseren Kunden vom Einzelaggregat bis zur Komplettlösung Maßarbeit in optimaler Qualität. Außergewöhnliche Projekte sind bei uns in den richtigen Händen“, erklärten Horstmann und Barkmann ihren Gästen. Im Bereich der Schüttgutförderung sei das nicht anders, erfuhren die Besuche auf Anfrage von Christophe Lüttmann. „Wir suchen die Herausfoderung“, machte Horstmann deutlich. Wenn man dann die Anlagen später in Betrieb sehe, mache das schon ein bisschen Stolz“, gaben die Geschäftsführer zu.
In Deutschland ist das Unternehmen bei vielen Projekten dabei. Beim Bau der Gaspipeline in der Ostsee beispielsweise kam auch Wissen und Können der Hörsteler zum Einsatz. Jedes einzelne Rohrsegmet wurde zur Zwischenlagerung mit zwei Sicherheitskappen versehen. Dass die produziert und aufgesetzt werden konnten, machten die Hörsteler möglich. Unter Einbeziehung eines Roboters wurde eine Anlage entwickelt, die diese Arbeit problemlos erledigte. „Man hat da so ein paar Ideen, und dann wird daraus ein fertiges Produkt“, lächelte Josef Horstmann.
Auch ins Ausland geht der Blick der beiden Geschäftsführer, schließlich kommen beispielsweise Förderanlagen, Bandstraßen, Magnetabscheider, Spezialtransportbänder, Bandwaagen oder auch automatische Ladetechnik für LKW nicht nur in Deutschland zum Einsatz. „Wenn ich behilflich sein kann, rufen Sie mich gerne an“, erklärte Claudia Bögel, die sich freut, wenn Spitzenprodukte aus dem Münsterland den Weltmarkt erobern. „Die FDP wird auch weiterhin politische Rahmenbedingungen schaffen, die Wachstumskräfte mobilisieren und den Wirtschaftsstandort Deutschland noch robuster und wettbewerbsfähiger machen. Für eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Energie arbeiten wir mit Hochdruck am Netzausbau“, erklärte die Bundestagsabgeordnete. Der Mittelstand sei nun einmal das Rückgrat und der Motor der deutschen Wirtschaft. Er habe Deutschland erfolgreich durch die letzte weltweite Wirtschaftskrise gebracht. Während heute schon in einigen Nachbarländern wieder von wirtschaftlichen Problemen die Rede sei, stünden zu Hause die Zeichen weiterhin auf Wachstum. „Der Begriff ,Made in Germany` steht weltweit für deutsche Wertarbeit“, so die mittelstandspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion.
Versandfertig gemacht wurden beim Besuch gerade mehrere Förderbänder für Asphaltfräsen. Die werden im Straßenbau bei Reparaturarbeiten zum Einsatz kommen, wenn Reparaturarbeitern durchgeführt werden. Allerdings steht der Name des Herstellers nicht in Großbuchstaben auf den Förderbändern. Dort prangt der Name des Straßenbau-Unternehmens.