Die FDP Kreistagsfraktion informiert: FDP sieht eigne Position zum FMO bestätigt

Die Kreistagsfraktion der FDP sieht ihre eigene langjährige Position zum FMO durch die aktuellen Ergebnisse der Umfrage zum FMO bestätigt. Die wichtige Position des Flughafens für die Menschen in der Region seien eindrucksvoll in den Ergebnissen bestätigt worden ebenso wie die Rolle des FMO als Jobmotor. Der Vorsitzende der liberalen Fraktion im Kreistag, Hans-Jürgen Streich (Ibbenbüren) nimmt dazu Stellung: "Die Umfrage zeigt, dass die Menschen im Kreis sich mit dem Flughafen identifizieren. Sie sind mit dem bisher Erreichten ganz zufrieden, haben aber noch reichlich Wünsche offen.

Diese Wünsche müssen jetzt in das Visier von Politik, Betreibergesellschaft und Geschäftsführung, um die Position des Flughafens gegenüber den Mitbewerbern besonders in Dortmund und Paderborn zu stärken. Dazu gehört nach unserer Auffassung auch, jetzt zügig das offene Planfeststellungsverfahren abzuschließen. Damit hält sich der Flughafen die Zukunftsoptionen offen, um den Wünschen der Bürger nach mehr Flugangebot und mehr Destinationen in allen Belangen nachkommen zu können. Das entbindet zwar nicht von kurzfristigen Notwendigkeiten zur Angebotsoptimierung schafft aber weitere Perspektiven."

Aufgabe der Politik ist es jetzt nach einhelliger Auffassung der FDP Kreistagsfraktion, die notwendigen Gelder für die Jahre 2015 und 2016 schnellstmöglich freizugeben und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die zukunftsorientierte Planfeststellungsmaßnahme für die Startbahnverlängerung abgeschlossen werden kann. Damit werde die Option für die weitere Entwicklung geschaffen, und sollte wirklich eine längere Startbahn benötigt werden, um dieses Ziel zu erreichen, ist dafür erforderliche Handlungsfähigkeit vorhanden. Werde das nicht umgesetzt, würden nicht nur die bisher aufgewendeten Steuergelder nutzlos verbrannt, sondern auch bestehende Entwicklungschancen ohne Not auf dem Altar des Ehrgeizes einzelner Kreispolitiker geopfert. Dies gelte es, im Interesse der wirtschaftlichen Entwicklung des gesamten Münsterlandes unbedingt zu vermeiden.

 

 

 

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