Stellungnahme des FDP-Kreisverbandes Steinfurt zur Wahl von Claudia Bögel-Hoyer zur Bürgermeisterin der Kreisstadt Steinfurt

 

Frischer Wind für Steinfurt: Claudia Bögel-HoyerErfolg ist in erster Linie das Ergebnis des eigenen Verhaltens!“ Wie wahr dieser Satz ist, zeigt das Wahlergebnis der neuen Steinfurter Bürgermeisterin Claudia Bögel-Hoyer. Die FDP-Kandidatin wurde am 13 September 2015 für diemeisten völlig überraschend gegen den bisherigen Amtsinhaber, der von CDU und SPD unterstützt wurde, mit 55,45 Prozent zur ersten Bürgerin der Kreisstadt im Münsterland gewählt. Sie gewann sensationell 21 von 22 Wahlkreisen.

40 Mal stand die sympathische Steinfurterin von Mai bis September mit ihrem Pavillon „Mittendrin“ auf den Wochenmärkten der beiden Ortsteile Borghorst und Burgsteinfurt, vor allem, um zuzuhören, was die Menschen wirklich bewegt. Zusätzlich absolvierte sie insgesamt 229 Termine bei Vereinen und Institutionen in der schönen Kreisstadt im Münsterland, gelegen zwischen Münster und der holländischen Grenze.

Immer offen für die Sorgen und Verbesserungsvorschläge der Bürgerinnen und Bürger gehörte dazu auch die Freischaltung einer Handynummer, „damit mich jeder Bürger auch erreichen kann!“ Dass diese Handynummer auch jetzt nach der erfolgreichen Wahl bestehen bleibt, ist für die neue Bürgermeisterin „Ehrensache eine Selbstverständlichkeit“ und hat für sie vor alleml mit Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu tun.

Mir macht es einfach Freude, mich um die Menschen in meiner Heimatstadt zu kümmern“, kommentierte Bögel-Hoyer ihr Engagement.

Und das kam an!

In vielen Briefen und Mails attestierten die Steinfurter ihr „Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Engagement“. Dabei setze sie im Wahlkampf ausschließlich auf eigene Stärken. „Mein Mann und Wahlkampfleiter Ulrich Hoyer und ich leben nach dem Motto `Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu!´. Mit mir gibt es keine persönlichen Angriffe, denn die stoßen die Menschen nur ab und führen letztlich zu Verdrossenheit“, lautet ihr Credo.

Dass die rührige FDP-Kreisvorsitzende und stellvertretende Bezirksvorsitzende während der letzten Monate unterschätzt wurde, passierte ihr nicht zum ersten Mal. Ebenso erging es ihr bereits, als sie 2009 mit dem zweitbesten FDP- Erststimmenergebnis in NRW in den Deutschen Bundestag einzog. Als mittelstandspolitische Sprecherin rettete sie im Breitbauausbau 10.000 Arbeitsplätze und verhinderte mit ihrer Beharrlichkeit auf liberalen Überzeugungen („Hier stehe ich. Ich kann nicht anders!“) und ihrer Durchsetzungsstärke ca. 90 Milliarden Euro Steuermehrausgaben, was ihr damals im Wirtschaftsministerium den Beinamen „die Jeanne d`Arc des Telekommunikationsgesetzes“ eingebrachte.

Auch in ihrem neuen Amt sollte man Claudia Bögel-Hoyer nicht unterschätzen. Wie in Berlin will sie auch in Steinfurt auf menschlichen und freundlichen Umgang mit den Mitarbeitern und Bürgern setzen. „Jeder Mensch ist wichtig. Bei mir gibt es keine Unterschiede in Beruf, gesellschaftlicher Stellung oder Herkunft. Die Leitplanken unserer Gesellschaft sind Einigkeit und Recht. Dazwischen gibt es für alle jede Menge Freiheit! Aber eben nur dazwischen!“

 

Zitat Mahatma Gandhi:

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!“