Alexander Brockmeier MdL: Der Kreis Steinfurt erhält im Zuge des Dorferneuerungsprogramms 2020 1.303.000 Euro

Alexander Brockmeier MdL: Der Kreis Steinfurt erhält im Zuge des Dorferneuerungsprogramms 2020 1.303.000 Euro

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Düsseldorf. Am heutigen Mittwoch gab das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung die bewilligten Gesamtfördersumme für die diesjährige Runde des Dorferneuerungsprogramms 2020 bekannt. Insgesamt werden 270 Ideen in 133 Kommunen mit 24,8 Millionen Euro gefördert. Der Kreis Steinfurt erhält rund 1,3 Millionen Euro.

Mit dem Dorferneuerungsprogramm fördern der Bund und das Land Orte und Ortsteile mit bis zu 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Den Hauptteil der Fördersumme umfassen die Investitionen für Aufbau oder den Um- und Ausbau von Dorfgemeinschaftseinrichtungen oder vergleichbaren Multifunktionshäusern sowie für die dorfgemäße Gestaltung von Aufenthalts- und Freiflächen.

„Mit dem Dorferneuerungsprogramm fördert das Land Nordrhein-Westfalen seit 2018 besonders die ländlich geprägten Gebiete unsere Bundeslandes. Besonders in den dörflichen Strukturen sind generationenübergreifende Begegnungsorte wichtig. Sie tragen zu einer aktiven Dorfgemeinschaft bei und schützen die oftmals historischen Dorf- und Stadteilkerne von einer zu Zersiedelung und sozialen Entfremdung,“ so der Landtagsabgeordnete Alexander Brockmeier.

„Auch der Kreis Steinfurt erhält im Zuge des Dorferneuerungsprogramms 1.303.000 Euro. Im Jahr 2019 lag die Fördersumme noch bei 650.000 Euro. Von der dorfgerechten Straßengestaltung in Horstmar-Leer (265.000 Euro), über die Neugestaltung der Dorfmitte in Rheine-Mesum (239.000 Euro), bis zur barrieregerechten Straßengestaltung in Ladbergen (250.000. Euro) werden zahlreiche Ideen im Kreis Steinfurt gefördert,“ zeigte sich Brockmeier begeistert. Alle Förderungen sind der untenstehenden Tabelle zu entnehmen.

„Mit der heutigen Bekanntgabe der Förderungen kann es nun endgültig losgehen. Die Landesregierung hat beschlossen, dass ab heute förderunschädlich mit der Realisierung der Maßnahmen begonnen werden kann,“ so Brockmeier.

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