FDP im Gespräch mit Bürgermeister Ostholthoff

Hörstel. Am vergangenen Montag tauschten sich die Freien Demokraten mit Bürgermeister Ostholthoff über die derzeitige politische Lage im Land, Kreis und in der Stadt aus. Neben dem FDP-Landtagsabgeordneten Alexander Brockmeier nahmen auch Thomas Scherer, Ratsmitglied und Ortsvorsitzender der FDP Hörstel, sowie der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Hans-Jürgen Streich am Gespräch teil.

 

„Über den gemeinsamen Austausch mit Bürgermeister Ostholthoff haben wir uns als Freie Demokraten sehr gefreut. Es ist für uns von großer Bedeutung auch über Parteigrenzen hinweg im Gespräch miteinander zu bleiben. Mich persönlich beeindruckt das Engagement der Stadt Hörstel am Energieinnovationspark sehr. Besonders die Nutzung der Wasserstofftechnologie wird aus der Stadt Hörstel heraus weitere Impulse für die Region bringen. Sicherlich werden im Zuge dessen auch Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen in die Stadt Hörstel fließen können,“ so Brockmeier.

 

„Unser Anliegen ist es, die vorhandenen Chancen im Bereich der Gewerbeansiedlung und die innovativen Ideen der Stadt im Energiesektor auf dem Flugplatz Dreierwalde in Einklang zu bringen. Dabei ist erstens eine langfristig nachhaltige Auswahl der Unternehmen und zweitens die erfolgsversprechende Energiegewinnung am Energieinnovationspark zu betrachten. Davon kann am Ende nicht nur die Stadt Hörstel profitieren, sondern die gesamte Region,“ macht Scherer deutlich.

 

„Mit der Lage am nordwestlichen Ausläufer des Teutoburger Waldes und der unmittelbaren Nähe zum Nassen Dreieck nimmt die Stadt Hörstel eine herausragende Stellung in der touristischen Betrachtung ein. In das Tourismuskonzept des Kreises Steinfurt müssen die Stadt Hörstel und die dort ansässigen Gewerbetreibenden aus Gastronomie- und Hotellerie eng eingebunden werden. Unser Ziel ist es, nicht nur den Tagestourismus, sondern auch die mehrtägigen Übernachtungen in der Region zu stärken,“ merkt

Streich an.

 

Bürgermeister Ostholthoff konnte eindrucksvoll zeigen, dass die Entwicklung der Stadt Hörstel in den nächsten Jahren weiterhin erfreulich und dynamisch bleibt.: „Die Herausforderung für kleinere Kommunen, insbesondere in Hörstel, ist ambitioniert. Nur gemeinsam im Schulterschluss mit allen Ebenen können Ideen erfolgreich umgesetzt werden. Ich kann Herrn Brockmeier nur beipflichten. Parteigrenzen spielen in meiner und unserer täglichen Arbeit für die Entwicklung der Stadt Hörstel keine Rolle.“